Satzung des Vereins Neue Botschaft Sued e.V.

  • 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
  1. Der Verein führt den Namen „Neue Botschaft Sued e.V.“.
  2. Der Verein hat seinen Sitz in Wilhelmshaven.
  3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
  • 2 Zweck des Vereins
  1. Der Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst- und Kulturprojekten in Wilhelmshaven.
  2. Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die Durchführung kultureller Veranstaltungen.
  • 3 Gemeinnützigkeit
  1. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Ziele.
  2. Mittel des Vereins dürfen grundsätzlich nur für die zweckmäßige Satzung verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins.
  3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  4. Die Mitglieder dürfen bei Ihrem Ausscheiden keinen Anteil am Vereinsvermögen erhalten.
  • 4 Erwerb der Mitgliedschaft
  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden.
  2. Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag.
  3. Bei Minderjährigen ist der Antrag von dem/den gesetzlichen Vertreter/n zu unterschreiben.
  4. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet abschließend der Vorstand.
  • 5 Beendigung der Mitgliedschaft
  1. Die Mitgliedschaft endet:
  2. a) mit dem Tod des Mitglieds,
  3. b) durch freiwilligen Austritt,
  4. c) durch Streichung von der Mitgliederliste, nach dem Beschluß der Mitgliederversammlung,
  5. d) durch Ausschluß aus dem Verein,
  6. e) bei juristischen Personen durch deren Auflösung.
  7. Mitglieder, die wiederholt gegen die Satzung verstoßen, durch ihr Verhalten das Ansehen des Vereins schädigen oder eine unvereinbare Gesinnung offenbaren, werden aus dem Verein ausgeschlossen. Soll ein Mitglied aus dem Verein ausgeschlossen werden, ist ihm Gelegenheit zu einer Stellungnahme (Anhörung) zu geben.
  • 6 Mitgliedsbeiträge

Von den Mitgliedern wird ein Mitgliedsbeitrag von jährlich 25,- Euro verlangt.
Der Mitgliedsbeitrag ist bei Eintritt sofort und voll zu errichten. Im Folgejahr ist er zum 15. März fällig.

  • 7 Organe des Vereins
  1. a) der Vorstand
  2. b) die Mitgliederversammlung
  • 8 Der Vorstand
  1. Der Vorstand setzt sich zusammen aus dem ersten Vorsitzenden, dem zweiten und dritten Vorsitzenden, dem Schriftführer und dem Kassenwart. Die Amtszeit des Vorstands beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Die Vorstandsmitglieder bleiben bis zu einer Neuwahl im Amt. Über die Abberufung und Neuwahl von Vorstandsmitgliedern beschließt die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Die Mitgliederversammlung kann bei Vorliegen eines wichtigen Grundes den gesamten Vorstand oder einzelne Mitglieder seines Amtes entheben. Die Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig und erhalten lediglich ihre tatsächlich entstandenen notwendigen Auslagen erstattet.
  1. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich vom Vereinsvorsitzenden und seinen beiden StellvertreterInnen vertreten.
  • 9 Aufgaben des Vorstandes

Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins.
Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung der Mitgliederversammlung zugewiesen sind.

In seinen Wirkungskreis fallen insbesondere folgende Aufgaben:

  1. Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,
  2. Erstellung des Jahresvoranschlages sowie Abfassung des Jahresberichtes und des Rechungsabschlusses,
  3. Vorbereitung der Mitgliederversammlung,
  4. Einberufung und Leitung der ordentlichen und der außerordentlichen Mitgliederversammlung,
  5. Ordnungsgemäße Verwaltung und Verwendung des Vereinsvermögens,
  6. Aufnahme von Vereinsmitgliedern,
  7. Ausschluß von Vereinsmitgliedern.

Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben. Der/Die Vorstandsvorsitzende, im Verhinderungsfall der/die 2. Vorsitzende, beruft und leitet die Mitgliederversammlung und die Vorstandssitzung.

Der Vorstand kann eine/n oder mehrere Geschäftsführer/innen bestellen. Er regelt die Aufgaben und Anstellungsbedingungen.

Der Vorstand ist von seiner Pflicht zur persönlichen Amtsführung freigestellt. Er kann mithin Vereinsangelegenheiten durch den/die Geschäftsführer/innen besorgen und sich durch ihn/sie rechtsgeschäftlich vertreten lassen.

  • 10 Die Mitgliederversammlung
  1. In der Mitgliederversammlung hat jede anwesende Person eine Stimme.
  2. Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:
  3. a) Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes; Entlastung des Vorstandes.
  4. c) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes.
  5. d) Beschlußfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des
  6. e) Ernennung von Ehrenmitgliedern.
  • 11 Die Einberufung der Mitgliederversammlung
  1. Mindestens einmal im Jahr soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktages. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene eMail-Adresse gesendet wurde.
  2. Die Tagesordnungspunkte der Mitglieder können dem Vorstand gegenüber, mit Berücksichtigung einer Frist von zwei Wochen vor Beginn der Mitgliederversammlung, eingereicht werden und sind durch den Vorstand in die      Mitgliederversammlung einzubringen.
  • 12 Die Beschlußfassung der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Das Protokoll wird vom Schriftführer geführt. Ist dieser nicht anwesend, bestimmt der Versammlungsleiter einen Protokollführer.

Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt. Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt die Mitgliederversammlung. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der Erschienenen beschlußfähig.

Die Mitgliederversammlung faßt Beschlüsse im Allgemeinen mit zwei Drittel Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von vier Fünftel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünftel erforderlich. Für die Wahlen gilt Folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.

  • 13 Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung

Jedes Mitglied kann bei besonderen Fällen bis spätestens 24 Stunden vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich oder mündlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen.

  • 14 Außerordentliche Mitgliederversammlungen

Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert.

  • 15 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung
  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 12 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
  2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Verein: ChaKa e.V. | 1. Vorsitzende Christa Marxfeld-Paluszak | Bismarckstr. 114 in 26382 Wilhelmshaven. Eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Oldenburg VR200456

Die vorstehende Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom 25.11.2016 überarbeitet und einstimmig angenommen.

Wilhelmshaven, 25.11.2016

Neue Botschaft Sued e.V.

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